Wenn Präsentationen aus Kunden Anhänger machen

Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren

 

Wenn Keynotes aus Kunden Anhänger machen

Mit Präsentationen aus Kunden Anhänger machen

 

Papier ist geduldig und Internetseiten auch. Es wird viel behauptet und oft nicht gehalten. Die meisten Werbemedien werden kaum noch beachtet und verlieren mehr und mehr an Wirkung. Bei Keynotes hingegen gelingt es einigen Anbietern ihr Publikum hinter dem Ofen hervorzuholen. Nicht nur Apple hat schon seit einer Weile erkannt, welche Bedeutung Keynotes haben können.

Hierzulande ist die Zurückhaltung der Anbieter meist so groß, dass auf diese Gelegenheiten verzichtet wird oder nur halbherzig ans Werk gegangen wird. Entsprechend fallen dann auch die Ergebnisse aus und nach einem „Hab ich es doch vorher gewusst, dass sich das nicht lohnt!“ ist das Thema erledigt. Schade!

Wo von der Apple-Gemeinde bei Steve Jobs, für deutsche Verhältnis etwas übersteigert, begeistert vom Messias gesprochen wurde,  ist man bei uns schon froh, wenn sich niemand aus dem Publikum anschließend abfällig äußert.

Das mag an der Uhrzeit, an den überladenen Powerpoint-Folien und manchmal auch sogar am falschen Thema zur falschen Zeit liegen. Aber egal welche Faktoren aufeinander trefen: ob eine Präsentation am Ende das Publikum wirklich umhaut, liegt am Redner. Denn selbst das langweiligste Thema kann man spannend und erinnerungswürdig aufbereiten.

Viele Redner haben die Angewohnheit, vor Publikum die Konzentration auf sich selbst zu lenken. Ob bewusst oder unbewusst: in den meisten Fällen sind wir damit beschäftigt, darüber nachzudenken, wie wir gerade auf andere Menschen wirken, ob wir souverän und gelassen genug wirken, ob das Thema und die Darbietung spannend ist, ob die Präsentationsfolien die richtigen sind, ob wir gerade richtig stehen, die Hände die Botschaft unterstreichen. Wahrscheinlich, weil wir unbewusst Angst vor der Situation haben. Der Haken dabei ist, wenn wir uns auf uns zu sehr auf uns selbst konzentrieren, verlieren wir den Zuhörer und die quittieren das mit Langeweile oder im besten Fall geistiger Abwesenheit.

Wer Rednern, wie Steve Jobs und Co. nacheifert, ist im Gespräch mit dem Publikum, ist ganz nah bei jedem einzelnen Zuhörer. Da wird die Präsentation zur Offenbahrung, zum Happening. Der Auftritt wird zelebriert.  Bis 2011 war Steve Jobs der unbestrittene Star solcher Veranstaltungen. Deswegen sind viele losgezogen dessen Erfolgsgeheimnise zu erkunden. In meinen fortgeschrittenen Trainings Rhetorik & Präsentationen III und IV gehören entsprechende Elemente dazu.

 

Lesen Sie den Artikel Keynotes sind mächtige Marketingwerkzeuge.